7 Projekte gefunden
blue economy lab
BLUE-ECONOMY-LAB ist ein Erasmus-Projekt, bei dem Organisationen aus Kolumbien, Chile, Deutschland und Spanien zusammenarbeiten, um den maritimen Sektor in Lateinamerika, insbesondere in Kolumbien und Chile, zu stärken. Im Fokus stehen neue Lehrpläne, praktische Trainings und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen, Unternehmen und lokalen Gemeinschaften. So sollen nachhaltige Fischerei, Küstenmanagement und andere „Blaue Berufe“ gefördert werden. Ein besonderes Anliegen ist dabei die Gleichstellung der Geschlechter und der respektvolle Umgang mit marinen Ressourcen.
Wege zur freudvollen Integration
„Wege zur freudvollen Integration“ ist eine von integrierten afghanischen Diaspora-Mitgliedern geleitete Mentoren-Initiative zur Unterstützung neu angekommener afghanischer Geflüchteten und Asylbewerber in Deutschland. Das Projekt beschleunigt den Integrationsprozess und verkürzt die Zeit, die Flüchtlinge für den Einstieg in den Arbeitsmarkt benötigen, von 5-7 Jahren auf etwa 2 Jahre. Durch einen gemeinschaftsorientierten Ansatz werden zentrale Herausforderungen wie Stress, Kulturschock, Sprachbarrieren und Misstrauen gegenüber öffentlichen Einrichtungen angegangen, um eine reibungslosere und positivere Integration zu fördern.
Das Projekt konzentriert sich auf maßgeschneiderte Unterstützung, ermittelt die individuellen Bedürfnisse, bietet gezielte Schulungen und Workshops an und erstellt für jeden Teilnehmenden einen persönlichen Integrationsfahrplan. Indem die Initiative Flüchtlinge dazu befähigt, Hindernisse zu überwinden und ihr Potenzial zu entfalten, verwandelt sie den traditionell schwierigen, oft schmerzhaften und kostspieligen Integrationsprozess in eine schnellere und freudigere Reise und hebt die Flüchtlinge als wertvolle Mitglieder der deutschen Gesellschaft hervor.
KIBAHA Ausbildungszentrum für Imkerei
Das von Ibrahim Hussein geleitete und von Weltweit und der Environmental Conservation Action unterstützte Kibaha Beekeeping Project in Tansania zielt darauf ab, die reiche biologische Vielfalt der Region für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum nutzbar zu machen. Im Rahmen des Projekts wird ein vom BMZ-Kleinprojektefonds und der Stiftung Ursula Merz finanziertes Bildungszentrum für Bienenzüchter eingerichtet, das neuen und erfahrenen Imkern Ausbildung und praktische Erfahrung bietet. Durch Schulungen, Umweltschutzmaßnahmen und geschaffenen Marktzugang durch den Besuch von Fachmessen will die Initiative das lokale Einkommen erhöhen, die landwirtschaftlichen Erträge verbessern und den Ruvu-North Forest schützen, was eine Zukunft mit nachhaltigen Lebensgrundlagen und ökologischer Widerstandsfähigkeit verspricht.