4 Projekte gefunden
Das Kaleka Projekt – Erhalt der indigenen Lebensweise und des Regenwaldes auf borneo
„Dayak Farmers: Land Guardians and Entrepreneurs of Indonesia Central Kalimantan“ ist ein EuropeAid-Projekt, das in Zusammenarbeit von drei Organisationen, darunter Weltweit, umgesetzt wird. Im Mittelpunkt der Maßnahmen steht die Stärkung der Zivilgesellschaft in Zentral-Kalimantan auf Borneo als eigenständiger Akteur für gute Regierungsführung. In einer Region, in der externe wirtschaftliche Kräfte – wie die Ausweitung von Palmölplantagen, illegaler Bergbau und die mögliche Einführung von Emissionshandelssystemen für den Wald durch externe Akteure – weiterhin die traditionellen Lebensgrundlagen und die ökologische Widerstandsfähigkeit untergraben, wollen wir die Kapazitäten von gemeindebasierten Organisationen (CBOs) in mindestens 25 Dörfern stärken, darunter 10 indigene Dayak-Gemeinschaften und 15 Bauerngruppen. Dies soll erreicht werden, indem diese Basisorganisationen mit den Instrumenten und dem Wissen ausgestattet werden, um sich für Landrechte einzusetzen, partizipative Regierungsführung zu praktizieren und nachhaltige Lebensgrundlagen zu verfolgen.
Green Bridges
Das Projekt „Green Bridges: Virtual Exchanges for Climate Action and Social Innovation” verbindet Jugendliche aus Europa (Spanien, Deutschland,
Dänemark) und Subsahara-Afrika (Uganda, Guinea, Mosambik, Sierra Leone, Nigeria) durch ein Programm interaktiver digitaler
Veranstaltungen. Im Fokus stehen dabei dringende
Bedürfnisse in den Bereichen Klimabildung, digitale Kompetenzen, soziale Innovation und inklusive Teilhabe. Das Konsortium aus 8 Organisationen führt die Teilnehmenden durch digitale Veranstaltungen und Gruppenarbeiten zu realen Problemen bis hin zur Lösungsentwicklung und -vorstellung bei den entsprechenden Interessengruppen.
Bambus Bildungs- und Forschungszentrum, Mosambik
Bei diesem Projekt geht es um den Bau eines Forschungszentrums in einem bereits bestehenden 3 Hektar großen Bambuswald in Ponta do Ouro, einem Dorf im Süden Mosambiks, parallel zur Ausweitung des Bambusanbaus auf 30 Hektar. Durch die Anpflanzung und nachhaltige Nutzung von Bambus können wir Arbeitsplätze schaffen, menschenwürdige und erschwingliche Wohnungen bereitstellen, Tausende von Menschen ernähren sowie gleichzeitig die Umwelt schützen und die Gefahr von verheerenden Überschwemmungen verringern.