Weltweit – Gesellschaft zur Förderung lokaler Initiativen e. V. Weltweit e. V.

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12 Projekte gefunden

Green Bridges

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Das Projekt „Green Bridges: Virtual Exchanges for Climate Action and Social Innovation” verbindet Jugendliche aus Europa (Spanien, Deutschland,

Dänemark) und Subsahara-Afrika (Uganda, Guinea, Mosambik, Sierra Leone, Nigeria) durch ein Programm interaktiver digitaler

Veranstaltungen. Im Fokus stehen dabei dringende

Bedürfnisse in den Bereichen Klimabildung, digitale Kompetenzen, soziale Innovation und inklusive Teilhabe. Das Konsortium aus 8 Organisationen führt die Teilnehmenden durch digitale Veranstaltungen und Gruppenarbeiten zu realen Problemen bis hin zur Lösungsentwicklung und -vorstellung bei den entsprechenden Interessengruppen. 

blue economy lab

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BLUE-ECONOMY-LAB ist ein Erasmus-Projekt, bei dem Organisationen aus Kolumbien, Chile,  Deutschland und Spanien zusammenarbeiten, um den maritimen Sektor in Lateinamerika,  insbesondere in Kolumbien und Chile, zu stärken. Im Fokus stehen neue Lehrpläne, praktische  Trainings und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen, Unternehmen und  lokalen Gemeinschaften. So sollen nachhaltige Fischerei, Küstenmanagement und andere „Blaue  Berufe“ gefördert werden. Ein besonderes Anliegen ist dabei die Gleichstellung der Geschlechter  und der respektvolle Umgang mit marinen Ressourcen.  

 

KIBAHA Ausbildungszentrum für Imkerei

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Das von Ibrahim Hussein geleitete und von Weltweit und der Environmental Conservation Action unterstützte Kibaha Beekeeping Project in Tansania zielt darauf ab, die reiche biologische Vielfalt der Region für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum nutzbar zu machen. Im Rahmen des Projekts wird ein vom BMZ-Kleinprojektefonds und der Stiftung Ursula Merz finanziertes Bildungszentrum für Bienenzüchter eingerichtet, das neuen und erfahrenen Imkern Ausbildung und praktische Erfahrung bietet. Durch Schulungen,  Umweltschutzmaßnahmen und geschaffenen Marktzugang durch den Besuch von Fachmessen will die Initiative das lokale Einkommen erhöhen, die landwirtschaftlichen Erträge verbessern und den Ruvu-North Forest schützen, was eine Zukunft mit nachhaltigen Lebensgrundlagen und ökologischer Widerstandsfähigkeit verspricht.